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SEV: Eine Initiative
für das „Europa der Bürger“
Für ein friedliches
Zusammenleben der Völker in Europa sind gute und faire
Verständigungsmöglichkeiten die Grundvoraussetzung. Die SEV wirkt durch
Information, Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen fördernd für die
Völkerverständigung und für die Vielfalt der europäischen Kulturen und
Sprachen.
Zu den europäischen
Sprachen zählen wir auch die in Europa entstandenen und gesprochenen
neutralen Verkehrssprachen Latein und Esperanto. Seit Generationen pflegen
und fördern Latein- und Esperanto-Sprecher eine internationale
Verständigungskultur.
Die SEV fordert eine
bürgerfreundliche Erleichterung der internationalen Verständigung:
Grundsätzlich sollten wir alle in der Lage sein, uns mittels einer
gemeinsamen, aber neutralen internationalen Verkehrssprache europa-
bzw. weltweit zu verständigen.
Für eine moderne
Verständigungsinfrastruktur im „Europäischen Haus“
Die SEV setzt sich zur
Vermeidung von Bevorzugung und Benachteiligung einzelner Völker sowie im
Interesse von Chancengleichheit und Gleichberechtigung für die Vereinbarung
eines zukunftsorientierten europäischen Fremdsprachenkonzepts ein:
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a)
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Als
gemeinsame 1. Fremdsprache Unterrichtung der „Internationalen
Sprache“ ESPERANTO an allen europäischen Schulen. Diese Sprache ist
im Vergleich zu anderen Sprachen deutlich leichter und schneller zu
lernen. Ihre Kenntnis begünstigt das Erlernen weiterer Sprachen
.
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b)
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Zusätzlich
Unterrichtung weiterer Fremdsprachen.
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c)
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An
den Universitäten wäre ein „Seminar für Internationale Sprache und
Kultur“ einzurichten, wie es vergleichsweise für andere
Fremdsprachen üblich ist.
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Für die Bevölkerungsmehrheit:
Bessere internationale Verständigungschancen
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Eine
bürgerfreundliche Erleichterung der internationalen Verständigung in
Europa und weltweit ist machbar, weil bereits praktisch erprobt –
mit ESPERANTO! Die Erleichterung sollte uns nicht noch länger
vorenthalten werden. Sie eröffnet neue Chancen, Möglichkeiten und
Zukunftsperspektiven für unsere Wirtschaft und Gesellschaft!
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Durch
die Erleichterung soll der Bevölkerungsmehrheit und nicht nur einer
Minderheit der besonders Sprachbegabten ein besserer Zugang zu
internationalen Kontakten und Betätigungen ermöglicht werden.
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Für eine moderne
Sozialinfrastruktur im „Europäischen Haus“
Zur Förderung des
europäischen Wir-Gefühls sowie für einen dauerhaft wirtschaftlichen,
sozialen und territorialen Zusammenhalt der Europäischen Union müssen wir
uns außer über die sprachlichen auch über die sozialen Gemeinsamkeiten
verständigen.
Die Verständigung
über die sprachlichen und sozialen Gemeinsamkeit sind wichtige Beiträge zur
Völkerverständigung
Als soziale
Gemeinsamkeit brauchen wir eine gleichwertige soziale Sicherheit und
Geborgenheit überall in der EU. Nur sie kann verhindern, dass es innerhalb
der EU ein Armutsgefälle gibt, welches die Menschen zur Auswanderung in
andere EU-Länder zwingt.
Die SEV setzt sich
deshalb für eine gesetzlich geregelte, Wert schöpfende Fürsorgewirtschaft
ein. Sie soll eine jederzeit zuverlässige, bedarfsgerechte Finanzierung von
sozialen und gemeinnützigen Maßnahmen ermöglichen, die unabhängig ist vom
Auf und Ab marktwirtschaftlicher Entwicklungen. Zu derartigen Maßnahmen
gehören auch solche, die der Völkerverständigung dienen.
In diesem Sinne
engagieren wir uns für eine SOZIALALLMENDE
und für die Förderung von GEMEINGÜTERN.
Fürsorgewirtschaft
plus Marktwirtschaft ergäben gemeinsam die
„soziale Marktwirtschaft“, wie sie auch von der EU-Verfassung
gefordert wird.
Links
·
Veröffentlichungen
der SEV
·
Dualistisches
Wirtschaftssystem – Markt und Füsorge
Sie sind
interessiert an ehrenamtlicher Mitarbeit oder Mitgliedschaft?
Dann setzen Sie sich
bitte mit uns in Verbindung. Auch Spenden, Zustiftungen sowie weitere
Formen der Unterstützung unserer Arbeit sind stets willkommen. Die
Gemeinnützigkeit der SEV ist vom Finanzamt wegen der Förderung von Kultur,
Bildung und Völkerverständigung anerkannt.
Vorstand:
Gerhard Hein (Vorsitzender) und Delia Pick
Zur
Satzung
Zum
Antrag auf Mitgliedschaft
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Stiftung Europaverständigung e.V.
Scheideholzweg 65a
D-21149 Hamburg
Tel.: (040) 701 217 69,
Fax: 03222 243 209 5
Kontakt: gerhardhk.hein@t-online.de
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