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Soziale Marktwirtschaft ist auch als dualistisches System denkbar Von
Gerhard Hein, Hamburg „Die Kosten der sozialen
Sicherungssysteme überfordern uns schon heute und staatliche Eingriffe hemmen
in vielen Lebensbereichen Dynamik und Eigeninitiative.“ Das ist ein Zitat aus der Webseite
der Stiftung Marktwirtschaft. Das ist aber auch eine Erkenntnis, mit der wir
täglich konfrontiert werden. Sie besagt schlicht, dass die SOZIALE
MARKTWIRTSCHAFT, so wie sie heute praktiziert wird, mit ihrer Wertschöpfung
und Umverteilungspolitik nicht mehr den Erfordernissen und Ansprüchen einer
modernen Gesellschaft entspricht – und auch nicht entsprechen kann! Stellt sich bei dieser Sachlage nicht
automatisch die Frage, ob denn an der gegenwärtigen Konzeption der SOZIALEN
MARKTWIRTSCHAFT nicht etwas falsch sein könnte, ob denn vielleicht ein
Anpassungsbedarf bestünde? Soziales und
gemeinnütziges Engagement kostet eben Geld. Das Engagement für bedürftige
Personen und für die Allgemeinheit erfordert Initiative, ist Arbeit, macht
Arbeit und schafft Arbeit. Es ist nicht weniger wert als unternehmerisches
Engagement für Wertschöpfung etwa durch die Produktion von Gummibärchen. Doch für die finanzielle Wertschöpfung brauchen wir
unterschiedliche Verfahrensregeln. Sie zu schaffen wäre möglich. Wir müssen
es nur wollen und den Karren nicht einfach laufen lassen wie gewohnt. Machen wir das Dualistische Wirtschaftssystem zum
Thema! Hier ein Vorschlag:
(Stand: 17.07.2008) |
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