www.stiftung-europaverstaendigung.de

 


 
 
 
 

 

 

SEV - Stiftung Europaverständigung e.V.

Seit 1990

für eine fortschrittliche und bürgerfreundliche Verständigungs- und Sozialinfrastruktur im „Europäischen Haus“

 


 


 

Soziale Marktwirtschaft

ist auch

als dualistisches System denkbar

 

Von Gerhard Hein, Hamburg

 

   „Die Kosten der sozialen Sicherungssysteme überfordern uns schon heute und staatliche Eingriffe hemmen in vielen Lebensbereichen Dynamik und Eigeninitiative.“

 

Das ist ein Zitat aus der Webseite der Stiftung Marktwirtschaft. Das ist aber auch eine Erkenntnis, mit der wir täglich konfrontiert werden. Sie besagt schlicht, dass die SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT, so wie sie heute praktiziert wird, mit ihrer Wertschöpfung und Umverteilungspolitik nicht mehr den Erfordernissen und Ansprüchen einer modernen Gesellschaft entspricht – und auch nicht entsprechen kann!

 

    Stellt sich bei dieser Sachlage nicht automatisch die Frage, ob denn an der gegenwärtigen Konzeption der SOZIALEN MARKTWIRTSCHAFT nicht etwas falsch sein könnte, ob denn vielleicht ein Anpassungsbedarf bestünde?

 

Soziales und gemeinnütziges Engagement kostet eben Geld. Das Engagement für bedürftige Personen und für die Allgemeinheit erfordert Initiative, ist Arbeit, macht Arbeit und schafft Arbeit. Es ist nicht weniger wert als unternehmerisches Engagement für Wertschöpfung etwa durch die Produktion von Gummibärchen.

 

Doch für die finanzielle Wertschöpfung brauchen wir unterschiedliche Verfahrensregeln. Sie zu schaffen wäre möglich. Wir müssen es nur wollen und den Karren nicht einfach laufen lassen wie gewohnt.

 

Machen wir das Dualistische Wirtschaftssystem zum Thema!

 

 

Hier ein Vorschlag:

 

Zurück

 

 

 (Stand: 17.07.2008)

 

 

 

Copyright 2001 by EDV Service Piotrowski - http://www.piocom.de